Mantrailing
Blog & Trailingnews

Ganz besonders wichtig, ist mir der freundschaftliche Charakter (Buddy) bei unserer Arbeit (Trailen). Damit meine ich das Verhältnis zwischen Hund und Halter aber auch zwischen uns Menschen untereinander und anderen Tieren gegenüber. Aus diesem Gedanken heraus entstand TrailBuddy, das erste gratis Angebot um Mantrailing zu lernen und dabei anderen Tiere zu helfen. Natürlich nur wenn Ihr das auch wollt.

Auf dieser Seite erfahrt Ihr alles, was sich bei TrailBuddy so tut. Wie laufen die Trainings, was passiert als nächstes, welche besonderen Event gibt es und natürlich, viel zur Theorie und Praxis im Mantrailen. Da ich keinen Newsletter plane, speichert Euch einfach die Seite und schaut hin und wieder vorbei.

Viel Spaß beim Lesen der Trailingnews!
Euer Uwe

TrailBuddy - Mantrailing Freiburg & Kaiserstuhl

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Mantrailing ist, je nach Team, eine sehr individuelle Angelegenheit. Alleine beim Startprocedere gibt es unzählige Varianten. So steigt der Hund bei einem Team schon fertig angezogen aus dem Auto, während ein Anderer nur ein Halsband trägt. Manch einer bekommt kurz vor dem Start eine Tuch um den Hals, andere dreht vorher eine Runde um den Startpunkt.

Auch bei den Menschen gibt es unterschiede beim Start des Trails. Denn wer die Geruchsprobe und das Futter bekommt, steht lange noch nicht fest. Hat man einen ängstlichen Hund, ist es vielleicht Wichtig der Zielperson das Leckerli mitzugeben. Bei der professionellen Suchhund hat das Opfer normalerweise kein Hundefutter dabei ;-). Und auch die Duftprobe findet ihren Platz ebenso gerne auf dem Boden am Start, wie in der Tasche des Hundeführers.

Spannend wir es dann auf dem Trail. Wie reagiert der Hund, wie führt der Mensch, wo geht es hin. Ich habe schon so viele Hunde gesehen und jeder macht es ein bisschen anders. Deshalb ist es auch so wichtig, das der Hundeführer lernt seinen Hund richtig zu lesen, sobald dieser grundlegend verstanden hat worum es eigentlich geht.

Zeigt er vor der Kreuzung eine Kopfbewegung, richtet er seinen Körper aus oder wechselnd er die Straßenseite, um anzuzeigen wohin er gleich abbiegen will. Schließt er die anderen Richtungen aus, zeigt er an, dass der Geruch dünner wir oder gar ganz verschwindet. All dies sollte der Hundeführer beim Mantrailing erkennen und richtig deuten.

Eine besondere Bedeutung kommt dabei der Leine zu, die Verbindung zum Hund, die Möglichkeit Informationen auszutauschen und Hilfestellungen auf dem Trail zu leisten. Nicht aber um zu korrigieren oder gar zu strafen. Der Hund führt und wir folgen, da wir keine Ahnung davon haben, wie es der Hund eigentlich anstellt der Spur zu folgen und weil wir schon gar nicht wissen, wo es hin geht.

Natürlich versuche ich Themen aus allen Bereichen des Mantrailing aufzugreifen. Bei der reichhaltigen Auswahl, kann es aber eine Weile dauern, bis „DAS“ Thema kommt, welches Dich betrifft. Sollte Euch ein besonderes Thema beim Mantrailing brennend interessieren, welches im Trailing Blog nicht zu finden ist, dann schreibt mir. Gerne greife ich Eure Vorschläge auf und verfasse einen Artikel dazu.

Neugierig? schaut euch an wie ich arbeite!

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